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Eine erste Variante wurde als »Wassertheater« 1999 zum »Theater der Welt« erprobt und gastierte nach umfassender Überarbeitung im Jahre 2000 auf verschiedenen Festivals, FIDENA in Bochum, „EXPO am Meer“ in Wilhelmshaven, UNIMA Festival 2000 in Magdeburg und zu den Berliner
Festspielen.
Durch einen technisch organisatorischen Zufall entstand in Vorbereitung der
Teilnahme am Festival „Hotel Neustadt“ 2003 in Halle die Idee, in die eine Hälfte des Bühnenfahrzeugs von FLUCHTKUNST eine funktionierende Sauna einzubauen. Diese
mobile Sauna wurde zum Fusion Festival 2004 mit großem Erfolg in Betrieb genommen und bildet seither das sinnliche Zentrum des
Projektes.
Im Jahr 2005 reist das Projekt in Kooperation mit der Kunsthochschule Berlin Weißensee durch Deutschland
Die Zuschauer haben die Wahl, von außen das Geschehen zu beobachten oder in das Zentrum vorzudringen und in der auf
70° -100° erhitzten Sauna zu schwitzen, zu trinken, zu kommunizieren und den Geschichten
der Darsteller auf den Grund zu gehen. Diese Form der Präsentation entspricht der Sehnsucht nach Nähe und direkter Kommunikation mit dem Publikum, und soll hier einen sinnlichen
Ausdruck finden.
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